Natürliches Bio-Antibiotikum, H2O2 und Kolloidales Gold

Liebe Freunde,

die Keltisch-Druidische Gemeinschaft legt großen Wert auf natürliche Heilmittel und muss in Deutschland sehr vorsichtig sein, was sogenannte Heilversprechen und Heilaussagen angeht. Daher handelt es sich im folgenden Beitrag um einen reinen Erfahrungsbericht und soll nicht dazu animieren, dies nachzumachen und/oder auf eine ernstzunehmende, schulmedizinische und fachärztliche Untersuchung zu verzichten! 

Vor 3 Wochen hatte es mich richtig erwischt: Verdacht auf Mumps. Die Ohren dicht, die Lymphe geschwollen, das Immunsystem auf einem Tiefpunkt, Bakterien und starke Schmerzen in der Leiste.

Nachdem ich fast 2 Wochen lang diverse Schüßler-Salze, Globuli und Lymphdiaral eingenommen hatte, war immer noch keine Besserung in Sicht und mein Zustand verschlechterte sich. Die Schmerzen waren unerträglich und der Gang zum HNO-Arzt fast unausweichlich, um mir eine Chemie-Antibiotika-Keule abzuholen.

 

Dann kam aber zur richtigen Zeit ein Rezept herein geflattert, das ich als letzten Strohhalm sah:
 

Ein natürliches BIO-Antibiotikum aus: Curcuma, Knoblauch, Zwiebeln, Apfelessig, Pfeffer, Ingwer, Meerrettich, Chili und Honig.

  • 700 ml Apfelessig (Bio und naturtrüb)
  • 25 g Knoblauch – geschält und gerieben
  • 70 g  Zwiebeln – geschält und fein gewürfelt
  • 17 g frische Pepperoni/Chili (ca. 2 Stück)  – die schärfsten
  • 25 g  frischer Ingwer – gewaschen und fein gerieben
  • 15 g  frischer Meerrettich – geschält und fein gerieben
  • 27 g frische Kurkumawurzeln – gewaschen und fein gerieben
  • ¼ TL schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • 2 EL Blütenhonig

Ich habe alle Zutaten zusammen in eine Schüssel gemischt. Anschließend in ein Einmachglas gegeben, Apfelessig dazu, sodass der Inhalt gut bedeckt ist. Nach 2 Wochen in gut gekühlter Umgebung lagernd und täglichem umrühren, wurde der Mix ausgerückt und der Saft abgeseit. Der Überschuß kann getrocknet und zum kochen verwendet werden.

Normalerweise lässt man es 14 Tage ziehen, bevor es seine volle Wirkung zeigt, aber ich habe es gleich mehrfach am Tag eingenommen und es ging mir von Tag zu Tag besser.

Zusätzlich begann ich 3 Mal am Tag mit der Einnahme eines lange vergessenen Heilmittels H2O2 Wasserstoffperoxyd 3%, um den Sauerstoffgehalt im Körper zu erhöhen und den Hals zu entschlacken.

Die Zutaten für das Natur-BIO-Antibiotikum kosten im Bioladen ca. 4,50 € und Wasserstoffperoxyd H2O2 3% frisch angemacht in der Apotheke 500 ml ca. 7,50 €. Kolloidales Gold (-20%-Aktion versteckt im Warenkorb) in flüssiger Form reinigt die Lymphe und stärkt das Immunsystem.

Meine Einnahme-Erfahrungen:

Am besten ist es, im gesunden Zustand das Natur-BIO-Antibiotikum vorher anzureichern und täglich einmal umzurühren. Durch den Apfelessig hält es sich sehr lange und kann außerhalb des Kühlschrankes gelagert werden. Anfangs nahm ich 5 Mal täglich 1 EL voll und nach einiger Zeit ein Schnapsglas täglich, da sich der Magen daran gewöhnt hat und sich dies auch prophylaktisch für die Zukunft zur Einnahme bei mir bewährte. Den Antibiotika-Saft habe ich auch manchmal mit Honig gesüßt, da er sehr scharf war. Pur ist dieser Saft meiner Einschätzung nach am wirksamsten gewesen, jedoch ist er sehr scharf und wird auch häufig mit ca. 150 ml Wasser verdünnt. 

Wasserstoffperoxyd 3% (H2O2) habe ich täglich 3 Mal 8-10 Tropfen in einem Glas Wasser eingenommen. (Blauglas-Apotheker-Fläschchen mit Pipette, Zerstäuber und Trichter -20% gibt es hier). Ich habe das H2O2 3% auch in die Nase gesprüht und durch einen Zerstäuber eingeatmet, damit es direkt in die Lungenflügel geht. Von diesem kolloidalen Gold (- 20 %-Aktion) habe ich im akuten Zustand 3-5 Mal täglich ein Schnapsglas voll getrunken. Nachdem es mir besser ging, reduzierte ich auf 1 Mal pro Tag.

Es IST alles in BIO und ohne Chemie sehr gut gelaufen. Mein Körper hat es mir gedankt und ich konnte somit der Pharma-Lobby ein Stückchen Energie ziehen. 

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Herzliche Grüße
Benjamin Ernst

 

Natürliches Antibiotikum – Die Anwendung

  • Achtung: Die Mischung ist sehr stark und scharf! Wenn Sie generell scharfe Speisen und Gewürze nicht vertragen, sollten Sie das natürliche Antibiotikum nicht verwenden oder dieses erst in sehr kleinen Mengen auf Verträglichkeit testen.
     
  • Verdünnen Sie die gewählte Dosis mit Wasser. Manche Menschen können das natürliche Antibiotikum auch pur nehmen (was die Wirkung erhöht, vor allem wenn eine Infektion im Rachenraum vorliegt). Für einige Menschen ist es unverdünnt jedoch zu scharf und/oder zu sauer.
     
  • Nehmen Sie täglich 1 EL vom natürlichen Antibiotikum, um Ihr Immunsystem zu stärken und Erkältungen zu bekämpfen. Geben Sie diese Dosis in ein Glas Wasser (150 ml).
     
  • Erhöhen Sie die Dosis langsam jeden Tag ein bisschen, bis Sie insgesamt die Menge eines kleinen Likörglases erreichen, das Sie ebenfalls mit Wasser verdünnen.
     
  • Wenn Sie gerade gegen eine ernsthaftere Krankheit oder Infektion kämpfen, nehmen Sie 1 EL der Antibiotika-Mischung fünf bis sechs Mal pro Tag (wiederum mit Wasser verdünnt).
     
  • Kinder und Schwangere sollten die Einnahme mit dem jeweiligen Arzt besprechen.
     
  • Stillende Mütter sollten bedenken, dass das starke Aroma des natürlichen Antibiotikums in die Muttermilch übergehen könnte, was dem Säugling nicht unbedingt behagen muss. Wir empfehlen, vor der Anwendung in der Stillzeit, sich mit der Hebamme oder der Frauenärztin zu beraten.
     
  • Wenn Sie das natürliche Antibiotikum pur nehmen, können Sie nach der Einnahme eine Scheibe Orange oder Zitrone in den Mund nehmen, um die Schärfe im Mund zu lindern.
     
  • Sie können mit der Mischung auch gurgeln.
     
  • Die natürliche Antibiotika-Mixtur kann natürlich auch in der Küche als Würze für Suppen und Eintöpfe verwendet werden. Gemixt mit Olivenöl entsteht ein hervorragendes, sehr gesundes Dressing.

Quelle: Zentrum der Gesundheit.

Natürliches Antibiotikum – Die Inhaltsstoffe und deren Wirkungen

  • Knoblauch ist bereits von Natur aus ein starkes Antibiotikum mit weitreichenden gesundheitlichen Vorteilen. Knoblauch bekämpft schädliche Bakterien und Pilze aller Art. Gleichzeitig schont Knoblauch die Darmflora, ja, er soll gar die Zahl der nützlichen Darmbakterien erhöhen und kann somit zur Sanierung der Darmflora beitragen.
     
  • Zwiebeln sind die nächsten Verwandten des Knoblauchs. Sie verstärken die Knoblauchwirkung und stellen gemeinsam mit diesem ein starkes Duo gegen Krankheiten dar.
     
  • Meerrettich wirkt sich besonders vorteilhaft auf die Atemwege aus, die Nasennebenhöhlen und die Lungen. Verstopfte Neben- und Stirnhöhlen werden gereinigt, die Blutzirkulation wird verbessert und nahende Erkältungen oder die Grippe haben keine Chance mehr.
     
  • Ingwer und Chili hemmen Entzündungen, lindern Schmerzen und stimulieren enorm den Kreislauf. Sie bekämpfen Krankheiten an Ort und Stelle.
     
  • Kurkuma ist wohl im Hinblick auf die antibiotische Wirkung das beste Gewürz. Es bekämpft Infekte, reduziert Entzündungen, hemmt die Krebsentwicklung, lindert Gelenkschmerzen und beugt gar Demenz vor.
  • Schwarzer Pfeffer wirkt u.a. entzündungshemmend, immunstärkend und verdauungsfördernd. Zudem erhöht er die Bioverfügbarkeit von Kurkuma erheblich.
  • Blütenhonig leistet aufgrund seiner antibakteriell, antimykotischen und antioxidativen Wirkung, sowohl bei Infekten als auch bei vielen entzündlichen Prozessen, dem Körper hervorragende Dienste. Eine ganz besondere Eigenschaft des Honigs ist seine Fähigkeit zu verhindern, dass sich pathogene Bakterien im Körper zusammenrotten und sogenannte Biofilme bilden, die es ihnen ermöglichen, miteinander zu kommunizieren. Honig blockiert dieses Kommunikationssystem mit der Folge, dass diese Bakterien nicht mehr als geschlossene Gruppe agieren können und so auch deutlich anfälliger für konventionelle Antibiotika-Behandlungen werden.
  • Apfelessig wurde zu Heilzwecken schon vom Vater der Medizin – Hippokrates – um 400 vor Christus verwendet. Man sagt, er habe im Krankheitsfall nur zwei Mittel eingesetzt: Honig und Apfelessig. Apfelessig ist reich an Pektin, einem Ballaststoff, der hohe Cholesterinwerte senkt und den Blutdruck reguliert. Apfelessig unterstützt ferner den Mineralstoffhaushalt und damit die Knochengesundheit. Zwar liefert Apfelessig nur wenig Calcium, aber er hilft dabei, dass der Körper das Calcium aus der Nahrung besser resorbieren kann. Da Apfelessig ausserdem sehr kaliumreich ist, verleiht er Haar wieder Glanz, Nägeln Festigkeit und hilft überdies bei der Entgiftung des Körpers. Apfelessig enthält Apfelsäure, die sehr gut gegen Pilze und bakterielle Infektionen wirkt. Auch Harnsäurekristalle werden von der Apfelsäure rund um die Gelenke herum aufgelöst, was zu einer Linderung von Gelenkschmerzen führt. 

 

 

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