Klagen gegen den Papst

ACHTUNG +++ WICHTIGE VERANSTALTUNGEN AB 10. SEPTEMBER 2014

 

 

Sen­sa­tio­nel­ler Vor­trag  über Kinder-Ritualmord-Anklagen gegen Schwar­zen Papst (Jesuiten-General) und Wei­ßen Papst von Kevin Annett vom Inter­na­tio­na­len Tri­bu­nal für die Auf­klä­rung der Ver­bre­chen von Kir­che und Staat (ITCCS)

Der erste Vor­trag fin­det am 10.9.2014 um 18 Uhr (Ein­lass ab 17 Uhr) unter fol­gen­der Adresse statt:

Hof Rolf Stolle, Tweel­bä­ker Tredde 169, 26135 Olden­burg / Krusenbusch

10,- Euro / Person

(Wer­ner Alt­ni­ckel ist als Mit­ver­an­stal­ter auch anwesend)

+++++Wichtige Mitteilung +++++

08.09.2014   1.00 Uhr
Wir müs­sen die Ver­an­stal­tungs­reihe vom 10. — 21. Sep­tem­ber lei­der ohne Kevin Annett durchführen,da er von der Ndran­gheta (Mafia) Mord­dro­hun­gen erhal­ten hat. Außer­dem mußte er eben­falls seine — für die Tage vor der ICLCJ Deutsch­land Tour 2014 geplante — Reise nach Irland absa­gen, wo er an einer ITCCS– Unter­su­chung bezüg­lich der Über­reste der in der Gegend von Tuam / Irland gefun­de­nen ca. 800 geop­fer­ten Babys teil­neh­men wollte. Es wurde aus Krei­sen der Iri­schen Poli­zei an ihn eine Nach­richt über­mit­telt, daß die eng­li­sche Krone dafür sor­gen würde, daß er bei sei­ner Ein­reise fest­ge­nom­men und an Eng­land aus­ge­lie­fert wird, um dann in ein spe­zi­el­les Gefäng­nis ver­bracht zu wer­den… usw. Wir sehen, der »Dra­che und das Tier« schla­fen nicht… Quelle: www.itccs.org

 

Inso­fern über­nimmt sein Kol­lege vom ITCCS-Organisationsteam in Deutsch­land die Lei­tung der Ver­an­stal­tungs­reihe, so daß kein Über­set­zer mehr gebraucht wird. Unab­hän­gig davon sind wir bemüht, Kevin in den jewei­li­gen Ver­an­stal­tun­gen eine Video­bot­schaft an die deut­schen Besu­cher und Zuhö­rer zu ermöglichen.

Wir alle müs­sen uns lang­fris­tig auf eine latente Bedro­hungs­lage spe­zi­ell gegen Akti­vis­ten der Auf­klä­rung und Beweis­si­che­rung ein­stel­len. Es war ja glas­klar, daß der Vati­kan alles ver­su­chen wird, um wei­ter­ge­hende Ermitt­lun­gen sowie die Auf­de­ckung sei­ner mas­si­ven Ver­bre­chen in der Ver­gan­gen­heit, Gegen­wart und Zukunft zu ver­hin­dern. Man kann zudem davon aus­ge­hen, daß diese Kräfte ver­su­chen wer­den, Ablen­kungs­ma­nö­ver zu star­ten, um die sich mit Rie­sen­schrit­ten aus­brei­tende Ver­net­zung der Auf­klä­rungs­kräfte zu sabotieren.

Die Welle der Zustim­mung zu der ICLCJ Infor­ma­ti­ons Tour 2014, die uns bis­her erreichte, ist jeden­falls rie­sen­groß. Die Men­schen — dar­un­ter viele, die selbst oder deren Fami­lien von Miß­brauchs– oder Kri­mi­nal­de­lik­ten in die­sen Kir­chen betrof­fen sind -  for­dern flä­chen­de­ckend von der Ost­see bis nach Bay­ern, end­lich die Wahr­heit über diese welt­wei­ten Ver­bre­chen bekannt zu machen!

In die­sem Sinne bit­ten wir darum, sich in Bezug auf die Com­mon Law Gerichte tief­ge­hend sach­kun­dig zu machen, innere Ruhe zu bewah­ren und aktiv dafür zu sor­gen, daß die Situa­tion ent­spannt bleibt und kei­ner­lei Gewalt z. B. durch Pro­vo­ka­tio­nen ent­ste­hen oder eska­lie­ren kann.

Es geht darum, end­lich einen breit ange­leg­ten Strom rein sach­li­cher, unzen­sier­ter, wahr­heits­ge­mä­ßer Infor­ma­tio­nen für die Men­schen zu ermög­li­chen. Wir brau­chen dazu die breite Unter­stüt­zung aller Teil­neh­mer und Ver­an­stal­ter, um even­tu­el­ler Eska­la­tion und Behin­de­rung einen Rie­gel vorzuschieben.

Wir freuen uns auf die Ver­an­stal­tun­gen in den ver­schie­de­nen Städ­ten und auf die vie­len neuen Kon­takte mit Men­schen, die enga­giert für die Wahr­heit und damit für den Frie­den arbeiten.

 

Mar­tin Kramp
copix verlag

 
 

Die Liste der Ver­an­stal­tungsorte wird an die­ser Stelle ver­öf­fent­licht:

Inter­na­tio­nal Com­mon Law Court of Justice   www.iclcj.com

KEVIN ANNETT Europa-Tour 2014

Vor­trags­ver­an­stal­tun­gen im deutsch­spra­chi­gen Raum
Die Vor­träge wer­den in eng­li­scher Spra­che gehal­ten und sofort übersetzt.

Datum              Ver­an­stal­tungs­orte                 10,- Euro / Person

Mi •     10.09.    Olden­burg     Hof Rolf Stolle, Tweel­bä­ker Tredde 169, 26135 Olden­burg / Kru­sen­busch
Fr •     12.09.    Ham­burg        Forum Als­ter­tal • Kri­ten­barg 18 • 22391 Ham­burg
Sa •    13.09.    Ros­tock         Michaelis-Gemeinde Saal • Alt­bet­tel­mönch­straße 3 • 18055 Ros­tock
So •    14.09.    Ber­lin             Viet­haus • Leip­zi­ger Straße 54 • 10117 Ber­lin
Mo •    15.09.    Leip­zig          Goh­li­ser Gar­ten­schänke • Möckern­scher Weg 1 • 04158 Leip­zig
Di •     16.09.    Han­no­ver       Schwa­nen­burg • Zur Schwa­nen­burg 11 • Stichweh-Leinepark • 30453 Han­no­ver
Mi •     17.09.    Dort­mund       WIK • West­fä­li­scher Indus­trie­klub • Markt 6–8 • 44137 Dort­mund
Do •    18.09.    Saal­feld         Gast­stätte Boh­len­blick • Geschwister-Scholl-Str. 7 • 07318 Saalfeld/Saale •                                             Tel. 03671 670267
Fr •     19.09.    Karls­ruhe       Mythos-Oberwald Gast­stätte • Erlach­see­weg 1 • 76227 Karls­ruhe • Tel. 0721 41277
So •    21.09.    Stutt­gart       Gast­haus Johan­nes­gar­ten • Bau­ern­wald­str. 78 • 70195 Stuttgart

Kon­takt:           http://www.copixmedia.info/          Tel.:  0176 — 620 590 50

Hier kann man den far­bi­gen  ICLCJ Deutsch­land — Tour 2014  Flyer her­un­ter­la­den.

 

Hier ein aktu­el­ler Bericht des Kana­di­ers Kevin Annett vom Inter­na­tio­na­len Tri­bu­nal für die Auf­klä­rung der Ver­bre­chen von Kir­che und Staat (ITCCS) und sei­nem inter­na­tio­nal ver­netz­ten Team aus Opfer­or­ga­ni­sa­tio­nen, die das Ziel ver­fol­gen, den Vati­kan für seine unter pro­fes­sio­nel­ler Geheim­hal­tung durch­ge­führ­ten mas­si­ven, grau­en­haf­ten Ver­bre­chen ver­ant­wort­lich zu machen. In mehr als 26 Län­dern beste­hen mitt­ler­weile Unter­stüt­zer­teams und Akti­ons­grup­pen. Es geht darum, die der­zei­ti­gen okkul­ten Rituale zu stop­pen und die in aku­ter Todes­ge­fahr schwe­ben­den Kin­der zu ret­ten. Ein Son­der­kom­mando des Inter­na­tio­nal Com­mon Law Court of Justice in Brüs­sel hat vom 04. bis zum 15. August 2014 in Mon­treal (Kanada) Mit­glie­der eines sata­nis­ti­schen Zir­kels obser­viert und dann fest­ge­nom­men, wäh­rend sie ein Opfer­ri­tual vor­be­rei­te­ten. Lesen Sie dazu die nach­fol­gen­den Berichte.
Es gibt wei­ter­hin zahl­rei­che Hilfs­an­ge­bote von Per­so­nen aus vie­len betrof­fe­nen Regio­nen der Erde. In ver­schie­de­nen Län­dern wur­den bereits soge­nannte Com­mon Law Gerichte errich­tet, also neu­trale juris­ti­sche Instan­zen, die nach all­ge­mei­nem Recht arbei­ten, so wie es uns unser Schöp­fer als mora­li­schen Codex in Form der bib­li­schen 10 Gebote gege­ben hat. Diese Gerichte beste­hen aus pro­fes­sio­nel­len Rich­tern aus den ver­schie­dens­ten Län­dern, aus Geschwo­re­nen und ent­spre­chen­dem Gerichts­per­so­nal sowie Sicher­heits­kräf­ten. Es wer­den She­riffs und Frie­den­s­of­fi­ziere aus­ge­bil­det, um dem tota­len Ver­fall der öffent­li­chen Ord­nung durch die der­zei­ti­gen hoch­kri­mi­nel­len Poli­ti­ker, die kri­mi­nel­len Rich­ter, die kri­mi­nel­len Staats­an­wälte und die kri­mi­nel­len Poli­zis­ten sowie ihre vati­kan­ge­lei­te­ten Agen­ten und Hin­ter­män­ner Ein­halt zu gebie­ten. Wer die Welt­si­tua­tion heute kri­tisch und genau beob­ach­tet, wird fest­stel­len, daß sich inner­halb der west­li­chen Macht­struk­tu­ren eine schlei­chende, dra­ma­ti­sche, faschis­ti­sche Gleich­schal­tung voll­zo­gen hat, die sich der eta­blier­ten geheim­dienst­li­chen und mili­tä­ri­schen Insti­tu­tio­nen bedient und deren vati­kan­ge­steu­erte Ober­hir­ten nicht sel­ten Ver­bin­dung zu Sata­nis­ten und der Mafia haben.

Es wer­den Akti­vis­ten und mutige, wahr­heits­lie­bende Men­schen gesucht, die sich in einem Pro­zeß der Neu­ori­en­tie­rung ein­brin­gen wol­len. Ab ca. 10. Sep­tem­ber 2014 wer­den in ver­schie­de­nen Städ­ten in Deutsch­land, Öster­reich etc. Ver­an­stal­tun­gen zu die­sem Thema abge­hal­ten wer­den. Es geht um die Ein­rich­tung von Com­mon Law Gerich­ten in mög­lichst vie­len Län­dern der Erde, um dem ver­bre­che­ri­schen und kor­rup­ten Trei­ben der west­li­chen Jus­tiz, sowie der mafiö­sen Unter­wan­de­rung und bereits seit Jahr­zehn­ten erfolg­ten Zer­stö­rung staat­li­cher Struk­tu­ren durch ins­ge­heim agie­rende Paps­t­rit­ter, Jesui­ten und Vatikan-Agenten einen Rie­gel vor­zu­schie­ben. Die jetzt exis­ten­ten und pro­fes­sio­nell vor­ge­täusch­ten Staats­si­mu­la­tio­nen wur­den von der brei­ten Öffent­lich­keit bis­her kaum wahr­ge­nom­men und in ihrem wah­ren Wesen sowie ihrer Zweck­be­stim­mung in der Regel nicht erkannt.
Die damit zusam­men­hän­gende kom­plette Recht­lo­sig­keit der Men­schen in den betrof­fe­nen Län­dern stellt ein Pro­blem mit gigan­ti­schen Dimen­sio­nen dar. Der­ar­ti­ges dem puren Zufall zuzu­schrei­ben, hieße, die Intel­li­genz und den mensch­li­chen Geist auf dem Müll­hau­fen der Geschichte zu ent­sor­gen. Es ist drin­gend not­wen­dig, den okkul­ten Draht­zie­hern der per­ver­sen, pädo­phi­len Pries­ter­schaft des moder­nen Baby­lon der Neuen-Welt-UN-Ordnung die Maske vom Gesicht zu rei­ßen. Auf den Ver­an­stal­tun­gen wird Kevin Annett Infor­ma­tio­nen aus ers­ter Hand geben und zu prak­ti­schen Fra­gen Stel­lung bezie­hen. Wir wer­den auf die­ser Seite die Ter­mine und die Ver­an­stal­tungs­orte bekannt­ma­chen, sobald die Infor­ma­tio­nen dazu vorliegen.

Bitte blei­ben Sie an die­sem auch für die Sicher­heit Ihrer Fami­lien wich­ti­gen Thema dran und infor­mie­ren Sie Ihre Ver­wand­ten, Freunde und Bekann­ten über alle Ihnen offen­ste­hen­den Wege der Kom­mu­ni­ka­tion wie soziale Netz­werke, Ver­an­stal­tun­gen usw.

Quel­len in eng­li­scher Sprache /

Inter­na­tio­nal Com­mon Law Court of Justice

Spon­so­red by the Inter­na­tio­nal Tri­bu­nal into Cri­mes of Church and State: http://iclcj.com/

Inter­na­tio­nal Tri­bu­nal into Cri­mes of Church and State: http://www.itccs.org

Sie fin­den auf den o. a. Sei­ten sehr wich­tige The­men & Quel­len zu weit­ge­hend unbe­kann­ten Mas­sen­ver­bre­chen / Mor­den im »Dunst­kreis« der Römisch-Katholischen Kir­che. In die­sem Zusam­men­hang wer­den die Namen der Päpste Ratzinger/Benedikt, Bergoglio/Franziskus, Adolfo Nico­las Pachon/sogenannter Schwar­zer Papst/Jesuiten-General und obers­ter Füh­rer aller jesui­ti­schen, mili­tä­ri­schen Geheimor­den sowie ihrer »hoch­ed­len & könig­li­chen« Kirchen-Ritter-Ordens-Mitglieder genannt…

Das ESM-Schuldsklaverei-Verbrechen der AGENTEN des Vati­kan gegen die Völ­ker Euro­pas unter maß­geb­li­cher Lei­tung von Leu­ten wie Mer­kel, Schäu­ble & Co. ist ja in sei­nen Aus­wir­kun­gen für fast alle Euro­päi­schen Men­schen schon der Ham­mer, aber das Fol­gende haut dem Faß den Boden aus…

Man kann nur noch den Atem anhal­ten, wenn man liest, daß von der­ar­ti­gen, römisch-katholischen Per­so­nen in mili­tä­risch abge­rie­gel­ten Wald­ge­bie­ten mit­ten in Europa regel­rechte Men­schen­jag­den auf nackte Jun­gen und Mädels im Alter von 14 — 16 Jah­ren ver­an­stal­tet wer­den. Ein­fach nur noch wider­lich und unglaublich.

Hier einer der Texte sowie die »deut­sche« Quelle:

http://itccs-deutsch.blogspot.de/

Beschul­dig­ter Kin­der­mör­der tritt von sei­nem Amt im Vati­kan zurück

ITCCS Brea­king News – 25. Mai 2014 (GMT, Brüssel)

Beschul­dig­ter Kin­der­mör­der tritt von sei­nem Amt im Vati­kan zurück:

Jesui­ten Füh­rer Adolfo Pachon macht scho­ckie­rende Aussage,

wäh­rend er in absen­tia für seine Ver­bre­chen gegen die Menschheit vor Gericht steht

Rom:
Inmit­ten von Gerüch­ten, denen nach Papst Fran­zis­kus – Jorge Ber­goglio – von sei­nem Amt zurück­tre­ten könnte wegen sei­ner öffent­li­chen Anklage für Kin­der­han­del und –mord, hat dies nun einer sei­ner Mit­an­ge­klag­ten getan.
 
Obers­ter Gene­ral des Jesui­ten­or­dens Adolfo Nico­las Pachon gab diese Woche über­ra­schen­der­weise bekannt, das er von sei­nem Amt als Gene­ral im nächs­ten Kon­gress von den Jesui­ten zurücktritt.
Zusam­men mit Erbi­schof von Can­ter­bury Jus­tin Welby, Ber­goglio ist Pachon Haupt­an­ge­klag­ter in einem his­to­ri­schen kri­mi­nel­len Rechts­fall, ein­ge­lei­tet vom Inter­na­tio­na­len Com­mon Law Gerichts­hof für Gerech­tig­keit in Brüs­sel am 7. April 2014. Ver­schie­dene Augen­zeu­gen, die ihre eid­li­che Aus­sage vor dem Gericht gemacht haben, bezeu­gen die Teil­nahme von Welby, Ber­goglio und Pachon in einem Kin­der­op­fer Ritual des berüch­tig­ten Neun­ten Zir­kels, der sich unter Jesui­ten Feder­füh­rung befin­det, wäh­rend eines Zeit­raums 2009 – 2010.
In einer Aus­sage, die von den Welt­me­dien all­ge­mein nicht bekannt gege­ben wurde, gab Pachon am 20. Mai bekannt, das er von sei­nem Amt zurück­tre­ten werde, ohne eine Begrün­dung anzugeben.
Die ita­lie­ni­sche Nach­rich­ten­agen­tur „Rome Reports“ nannte Pachons Rück­tritt unge­wöhn­lich – für einen der füh­ren­den Prä­late der Kirche.
Pachon is der dritte Top-Vatikan Amts­trä­ger, der wäh­rend sei­ner Amts­zeit zurück­tritt, nach­dem ein Urteil vom ICLCJ für Ver­bre­chen gegen die Mensch­heit gegen ihn vor­liegt. Der ehe­ma­lige Papst Bene­dikt, Joseph Ratz­in­ger, dankte am 11. Februar 2013 ab, gerade zwei Wochen vor sei­ner Schul­dig­spre­chung von der ICLCJ Jury wegen Kom­pli­zen­schaft in Kin­der­han­del und –mord. Ein wei­te­rer Haupt­an­ge­klag­ter des­sel­ben Fal­les, Vati­kan Staats­se­kre­tär Tar­ciso Ber­tone, trat eben­falls nach dem Erlass zurück.
 
ITCCS Gene­ral­se­kre­tär Kevin Annett kom­men­tierte heute von Kanada aus
„Hier haben wir ein wei­te­res Schuld­ge­ständ­nis von einem der mäch­tigs­ten Män­ner des Papst­tums. Offen­sicht­lich sind sie doch nicht unan­tast­bar und ihr gesam­tes kor­rup­tes Ver­bre­cher­syn­di­kat fällt zusam­men. Wir soll­ten alle Hoff­nung dar­aus schöp­fen und sehen, dass das Gesetz in den Hän­den des Vol­kes auch den schlimms­ten Tyrann in die Knie zwin­gen kann.“
Ein kürz­li­ches Inter­view mit Kevin Annett über das Gerichts­ver­fah­ren des ICLCJ und andere Neu­ig­kei­ten fin­den Sie in die­sem Clip: https://www.youtube.com/watch?v=CCX_oujvuMg&feature=youtu.be
Wei­tere Updates wer­den in Kürze folgen.
Her­aus­ge­ge­ben vom ICLCJ Direk­to­riat, 25 .Mai 2014 (GMT)

Wer ver­birgt sich wirk­lich hin­ter dem Kinderhandel?

Auf den Spu­ren der glo­ba­len Hochfinanz…

Exklu­siv­re­port von Kevin D. Annett

“Kar­telle haben sich im Men­schen­han­del posi­tio­niert. Diese Geschäfte sind grenz­über­grei­fend, was Fest­nah­men schwie­rig macht. Man müsste Grenz­gän­ger ein­set­zen, die sich als Dro­gen­händ­ler oder Pro­sti­tu­ierte aus­ge­ben. Die ehe­ma­lige Wacho­via Bank (jetzt Wells Fargo), Bank of Ame­rika und Wes­tern Union machen Mil­lio­nen von Dro­gen­gel­dern in den USA, die in Mexiko der Geld­wä­sche unter­zo­gen wer­den. Gene­ral Dyna­mics, Moto­rola und Ray­theon erhal­ten ihren Anteil, für ihre Stroh­män­ner in der Grenzüberwachung.

The Washing­ton Spec­ta­tor, July 1, 2014

“Das Ver­bre­chens­syn­di­kat ‘Ndran­gheta lie­fert die Kin­der, die für die Ritu­al­morde in Hol­land benutzt wer­den, von wel­chen ich Zeuge wurde, und für Men­schen­jagd Par­ties. Sie sind tief invol­viert in Men­schen­han­del, dank ihrer Kon­trolle über Poli­zei und Politiker.

- Zeu­gen­aus­sage von  »Jose­phine«, pen­sio­nierte Rich­te­rin und Augen­zeu­gin, unter eid­li­cher Aus­sage getä­tigt vor dem Inter­na­tio­na­len Com­mon Law Gericht für Gerech­tig­keit, Brüs­sel, Juni 2014

„Die ‘Ndran­gheta ist eine mafiaar­tige kri­mi­nelle Orga­ni­sa­tion in Ita­lien, die an Stelle des alten Stils der Cosa Nos­tra trat. Sie ist momen­tan die mäch­tigste und reichste kri­mi­nelle Orga­ni­sa­tion in Ita­lien und mög­li­cher­weise ganz Euro­pas, mit einem geschätz­ten Betriebs­ein­kom­men von 53 Mil­li­ar­den Euro (72 Mil­li­ar­den Dol­lar) aus Dro­gen­han­del, Erpres­sung und Geld­wä­sche -Wikipedia.org

 

Ver­bre­chen zahlt sich aus. Darum hält es wei­ter an. Und nichts ist so gewinn­brin­gend, wie der Han­del mit Men­schen, ins­be­son­dere Kin­der. Dabei han­delt es sich nicht nur um eine geis­tes­ge­störte Ano­ma­lie. Es ist ein pro­fi­ta­bles, glo­ba­les Geschäfts­seg­ment.  Diese sim­ple Tat­sa­che wird viel zu oft über­se­hen, denn für das sys­te­ma­ti­sche Mas­sen­ab­schlach­ten von Unschul­di­gen wer­den meist nur ein paar bös­ar­tige Ein­zelne beschul­digt, sei es eine „rep­ti­li­en­ar­tige könig­li­che Fami­lie“ oder kin­der­miss­brau­chende Pries­ter und Päpste. Die Details die­ser glo­ba­len Indus­trie kamen aber an die Ober­flä­che, fast zufäl­lig, im Laufe der Ver­hand­lun­gen des Inter­na­tio­na­len Com­mon Law Gerichts in Brüs­sel, im Falle „Papst Fran­zis­kus“ Jorge Ber­goglio und wei­te­ren wegen Kinderhandels.

Begin­nend als Anklage der katho­li­schen und angli­ka­ni­schen Kir­chen­ober­häup­ter für ihre doku­men­tierte Invol­vie­rung in Ver­bre­chen an Kin­dern oder Deckung der­je­ni­gen, die Ver­gleich­ba­res tun, hat die­ser Rechts­fall andere Aus­maße ange­nom­men. Seit Mai dehnte sich die­ser Fall in Brüs­sel durch wich­tige Insi­der­in­for­ma­tio­nen über indus­tri­elle Kar­telle aus, die Kin­der für Ver­ge­wal­ti­gung, Fol­ter und Mord bereit­stel­len, und über deren Ver­bin­dun­gen zu den­je­ni­gen, die sich bis­lang unter Anklage des Gerichts befanden.

Letz­ten Monat wurde ich von einer pen­sio­nier­ten hol­län­di­schen Rich­te­rin kon­tak­tiert, deren Ex-Mann Mit­glied eines kri­mi­nel­len Syn­di­kats ist, das mit Kin­dern und Puber­tie­ren­den han­delt, die ritu­el­len „Jagd-Feiern“ in Bel­gien zum Opfer fal­len. Ich nenne sie „Jose­phine“. Wir spra­chen drei Mal via Skype und ihre auf­ge­zeich­ne­ten Stel­lung­nah­men befin­den sich nun in den Archi­ven des Inter­na­tio­na­len Com­mon Law Gerichts für Gerechtigkeit.

Nach Jose­phine lie­fer­ten ihr Ex-Mann und andere Mit­glie­der von “Der Okto­pus” – wie die ‘Ndran­gheta, die wie­der­auf­er­stan­dene Mafia, vor Ort genannt wird – zehn Kin­der und Puber­tie­rende aus, die gejagt, nie­der­ge­streckt und getö­tet und anschlie­ßend ver­stüm­melt wur­den, von rei­chen Män­nern in Wäl­dern nahe Ouder­gem, Bel­gien, im Früh­ling von 2000 und 2004.

“Ich war dort, ich sah alles. Mir wurde gesagt es seien Kin­der der Jugend­straf­an­stal­ten Brüs­sels. Man lies sie nackt in den Wäl­dern davon­lau­fen. Dann jagte man sie und schoss sie nie­der. Zu den Mör­dern gehörte Prinz Friso aus Hol­land und ein Freund sei­ner Frau, der Mil­li­ar­där George Soros, der hol­län­di­sche Pre­mier­mi­nis­ter Mark Rutte und Prinz Albert von Bel­gien. Nach­dem sie die Jun­gen nie­der­ge­schos­sen hat­ten schnit­ten sie die Penisse der Jun­gen ab und hiel­ten sie in die Luft wie Tro­phäen, beglei­tet von Jubel und Applaus.“

Wäh­rend dies durch andere Insi­der bestä­tigt wurde, kann  man bei der­ar­tig gräss­li­chen Tat­be­stän­den leicht das Gesamt­bild aus den Augen ver­lie­ren und die dem Ver­bre­chen zu Grunde lie­gen­den Motive. Das ‚Ndran­gheta Syn­di­kat bei­spiels­weise erhält sein „Kin­des­ma­te­rial“ auf­grund sei­ner tie­fen Ver­wick­lung mit der römisch-katholischen Kir­che und hohen Beam­ten des Vatikan.

Nach Mat­teo Mac­ceo, einem radi­ka­len Par­tei­mit­glied des ita­lie­ni­schen Parlaments…

„Die moderne Mafia  besteht aus den­sel­ben Leu­ten, die die katho­li­sche Kir­che und die ita­lie­ni­sche Regie­rung bestel­len. Es macht kei­nen Unter­schied, es ist der­selbe Club. Ihre Haupt­sorge ist ihr Geschäft, beste­hend aus orga­ni­sier­tem Ver­bre­chen, wie Drogen-, Waf­fen– und Men­schen­han­del.“ (aus einer Stel­lung­nahme in Rom, April 2010)

Die römisch-katholische Kir­che ist ein­deu­tig der größte Baby­händ­ler in der Mensch­heits­ge­schichte. Sie macht jedes Jahr Mil­li­ar­den durch den Han­del mit dem Ver­kauf von Neu­ge­bo­re­nen an Wai­sen­häu­ser, Pfle­ge­stel­len und unbe­kannte Dritte. In Spa­nien allein wur­den von der Kir­che von 1940 bis 1980  300.000 Kin­der gehan­delt mit Ein­nah­men in Höhe von 20 Mil­li­ar­den Dol­lar. (Siehe ICLCJ Zeu­gen­aus­sage von Anto­nio Barrero).

Und der gegen­wär­tig ange­klagte Papst Fran­zis­kus selbst orga­ni­sierte eine sol­che Ver­mark­tung von Kin­dern der über 30.000 argen­ti­ni­schen poli­ti­schen Gefan­ge­nen, wäh­rend sei­ner Arbeits­pe­riode als Front­mann der Mili­tär­junta in den 70ern und 80ern. (ICLCJ Zeu­gen­aus­sage, Augen­zeuge Nr. 32)

Die­ser offi­zi­elle Skla­ven­han­del ist direkt an kri­mi­nelle Ver­ei­ni­gun­gen wie die ‚Ndran­gheta gekop­pelt, die sich häu­fig um die Ver­triebs­ka­näle der römisch-katholischen Han­dels­kette küm­mert. Sie ver­kauft Babys durch Syndikat-kontrollierte Zwi­schen­stel­len und garan­tiert ihren Vatikan-Verbündeten poli­ti­sche und recht­li­che Immunität.

“Für jeden ein­zel­nen kin­des­ver­ge­wal­ti­gen­den Pries­ter und jede baby­han­delnde Nonne gibt es 10 Hin­ter­män­ner, die sie dabei schüt­zen, unter­stüt­zen und die Ver­käufe ver­wal­ten, um die Arbeit rei­bungs­los zu gestal­ten und vor der Öffent­lich­keit zu ver­ber­gen. Die ‚Ndran­gheta hat ihre Fin­ger stets in die­sem Geschäft, so sagt es ein Mit­glied des Anwalts­bü­ros in Brüs­sel, von wo aus der Rechts­fall gegen Jorge Ber­goglio und wei­te­ren ange­lei­tet wird.“

Die ‚Ndran­gheta selbst ist Teil eines noch viel grö­ße­ren glo­ba­len Kar­tells, das sich in moder­nem Skla­ven­han­del spe­zia­li­siert, der durch die Groß­ban­ken finan­ziert wird, die wie­derum für die Geld­wä­sche die­ses Kar­tells zustän­dig sind. Zu die­sen Ban­ken gehört die Bank of Ame­rika, J.P. Mor­gan und HSBC, die kürz­lich zugab, über 2 Mil­li­ar­den Dol­lar aus Dro­gen­ge­schäf­ten mexi­ka­ni­scher Ver­bre­cher­syn­di­kate der Geld­wä­sche unter­zo­gen zu haben.

Die­ses Wirt­schafts­im­pe­rium, worin Dro­gen und Men­schen­han­del so eng anein­an­der gekop­pelt sind, bekommt Rücken­wind durch den fort­wäh­ren­den Bedarf nach Kin­der­pro­sti­tu­tion und durch Spio­na­ge­agen­tu­ren, die Poli­ti­ker und andere Schlüs­sel­po­si­tio­nen beste­chen. „Die CIA gab ihr Inter­esse an Kin­der­han­del in einer Stel­lung­nahme in 2008 zu. Seit dem Viet­nam­krieg ope­rier­ten sie in orga­ni­sier­ter Kin­der­be­schaf­fung, um ihre Oppo­si­tion im Kon­gress in Bang­kok und Seoul im Zaum zu hal­ten. (Rock Creek Free Press, Washington).

Die kürz­li­che Ent­hül­lung der Invol­vie­rung von Adel und Kir­che in ritu­elle Kin­der­op­fer scheint eine wei­tere Spitze des sprich­wört­li­chen Eis­bergs der Ver­bre­chens­welt zu sein. Das Aus­maß an der Invol­vie­rung der ‚Ndran­gheta und deren direk­ter Draht in den Vati­kan gibt der Anklage von Papst Fran­zis­kus und wei­te­ren neuen Antrieb. Die­ses Netz­werk ist, wie das der ange­klag­ten Nazis in den Nürn­ber­ger Pro­zes­sen, ein welt­um­span­nen­des Sys­tem aus Kor­rup­tion und Tod, dass zu Fall gebracht wer­den muss.

Der Erlass von wei­te­rem Beweis­ma­te­rial und Upda­ten wer­den folgen.

14 July, 2014

Anm. der Redak­tion:
Die Texte wur­den durch copix­me­dia in Bezug auf Über­set­zungs– und andere Feh­ler in engen Gren­zen über­ar­bei­tet und kor­ri­giert (Stand: 06.08.2014)

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Im Falle Das Volk gegen Ber­goglio et al.
(Pro­zess­liste Nr. 18072014–002)
Urteil des Gerichtsmagistrate
Mehr­heits­ent­schei­dung mit einer abwei­chen­den Meinung
 
Her­aus­ge­ge­ben in der Anwalts­kanz­lei, Frei­tag, 18. Juli 2014
 
Das ein­stim­mige Urteil des Gerich­tes ist die Schul­dig­spre­chung von den Haupt­an­ge­klag­ten Jorge BERGOGLIO, Adolfo PACHON und Jus­tin WELBY im Sinne der Anklage wegen Deckung von und Bei­hilfe zu Ver­bre­chen gegen die Mensch­heit, inklu­sive Mord und Men­schen­han­del und per­sön­li­che Invol­vie­rung in diese Ver­bre­chen. Ihre Schuld wurde kom­pe­tent vor­ge­tra­gen und bewie­sen ohne Zwei­fel offen zu lassen.
Die Ver­wei­ge­rung der Ange­klag­ten auf die recht­mä­ßi­gen Vor­la­dun­gen zu rea­gie­ren, Ein­spruch gegen die Ankla­gen zu erhe­ben oder eine Gegen­klage in eige­ner Ver­tei­di­gung zu erhe­ben, ver­an­lasste das Gericht, die­ses Schwei­gen als de facto „pro con­fesso“ Plä­do­yer auf­zu­neh­men, als Bestä­ti­gung der Anklage. Laut Prä­ze­denz­fall ist „pro con­fesso“ – die Ver­wei­ge­rung in einem Rechts­fall mit pro­fun­der Wich­tig­keit Stel­lung zu neh­men – die recht­li­che Basis für die Schul­dig­spre­chung der Ver­ant­wort­li­chen von Kir­che und Staat und die Ent­zie­hung ihres Amtes. (The People in Par­lia­ment v. Charles Stuart, Janu­ary 3, 1649)
Die­ser Prä­ze­denz­fall begrün­det sich auf das Hohe Gericht von Eng­land, eta­bliert durch das eng­li­sche Par­la­ment, nach­dem das Schwei­gen der Herr­scher von Kir­che und Staat im Falle einer Anklage ihres eige­nen Vol­kes einem Geständ­nis im Sinne der Anklage gleich kommt (22. Januar 1649).
 
Einer unse­rer Kol­le­gen unter­brei­tete eine davon abwei­chende Meinung:
Wäh­rend er zwar mit dem Urteil in Bezug auf die drei Ange­klag­ten im Sinne der Anklage überein­stimmt, argu­men­tiert jener Rich­ter, dass „pro con­fesso“ nur Anwen­dung fin­det, wenn keine wei­te­ren Mög­lich­kei­ten exis­tie­ren, die Aus­übung von Tyran­nei und Aggres­sio­nen die­ser Herr­scher gegen das eigene Volk zu unter­bin­den, wie es im eng­li­schen Prä­ze­denz­fall des 17. Jahr­hun­derts der Fall war.
Der non­kon­forme Kol­lege argumen­tiert, dass der pri­märe Bezug auf „pro con­fesso“ die eigent­li­che Schuld der Ver­bre­chen zur Aus­le­gungs­sa­che macht, wobei das Urteil zu einer blo­ßen For­ma­li­tät wird. Es folgt das wört­li­che Zitat unse­res Kollegen:
 
“Die über­wäl­ti­gende Schuld die­ser Füh­rer für unsag­bare Ver­bre­chen erfor­dert, dass wir sie nicht ein­fach auf­grund einer ver­wal­tungs­mä­ßi­gen For­ma­li­tät, son­dern rein auf­grund der Beweis­last ver­ur­tei­len, so dass die Schuld kris­tall­klar für die Nach­welt ersicht­lich ist.“
Das Gericht hat diese abwei­chende Mei­nung in das finale Urteil mit aufgenommen.
 
Dar­aus ergibt sich das ein­stim­mige Urteil des Gerichtes:
 
1. The Die Ange­klag­ten Jorge BERGOGLIO, Adolfo PACHON und Jus­tin WELBY sind schul­dig im Sinne der Anklage auf­grund zweier Ankla­ge­punkte: Orga­ni­sie­ren von, Bei­hilfe zu und Ermög­li­chung von Ver­bre­chen gegen die Mensch­heit, dar­un­ter Mord und Men­schen­han­del und per­sön­li­che Teil­nahme an den Rou­ti­nen ritu­el­ler Ver­ge­wal­ti­gung, Fol­ter und Kindesmord.
2. Die Ange­klag­ten sind zu lebens­lan­ger Haft ver­ur­teilt, ohne Mög­lich­keit auf Par­don und Haft­aus­set­zung, und dem Ver­wir­ken ihrer Besitz­tü­mer und ihrer Autorität.
3. Die ver­ei­dig­ten She­riffs des Gerichts und ihre ver­bün­de­ten direk­ten Akti­ons­ein­hei­ten, die vom Gericht am 1. Juni 2014 eta­bliert wur­den, sind dazu ange­wie­sen die Ange­klag­ten umge­hend in Gewahr­sam zu neh­men und in den zuge­teil­ten Räum­lich­kei­ten des Gerichts zu inhaf­tie­ren. Dazu kommt das Ein­zie­hen derer Besitz­tü­mer. Die Öffent­lich­keit wird auf­ge­for­dert die She­riffs in die­ser Auf­gabe zu unter­stüt­zen. Ein offe­ner inter­na­tio­na­ler bür­ger­li­cher Haft­be­fehl die­ser Ange­klag­ten wird vom Gericht inner­halb 48 Stun­den ab Gerichts­be­schluss aus­ge­stellt werden.
4. Das Gericht wird eine voll­stän­dige öffent­li­che Erklä­rung her­aus­ge­ben, um klar zu machen, dass die Ver­ur­tei­lung der Ange­klag­ten kom­plett auf­grund har­ter Fak­ten und Beweise voll­zo­gen wurde, und dass die „pro con­fesso“ Rege­lung einen ergän­zen­den Fak­tor, aber nicht die Basis der Ver­ur­tei­lung darstellt.
5. Zusätz­lich, um dar­auf hin­zu­wei­sen, dass die­ses Urteil sich nicht nur auf die Top-Offiziellen die­ser mör­de­ri­schen Regime beschränkt, wird am 1. Sep­tem­ber 2014 eine fort­wäh­rende und per­ma­nente Unter­su­chung vom Gericht ein­ge­lei­tet. Dadurch wer­den die Ermitt­lun­gen wei­ter­lau­fen und auch andere, die in die­sen Ver­bre­chen invol­viert sind, kön­nen haft­bar gemacht wer­den. Diese Unter­su­chung wird unter dem Titel The Per­ma­nent Com­mis­sion into Child Traf­fi­cking and Ritual Sacri­fice (“Die per­ma­nente Kom­mis­sion in Sachen Kin­der­han­del und Ritu­al­mord”) lau­fen und dazu ermäch­tigt sein, gericht­li­che Vor­la­dun­gen und Inhaf­tie­rung aus­zu­spre­chen und vor dem Gericht Urteile zu fäl­len. Die Kom­mis­sion wird von inter­na­tio­na­lem Ein­zugs­ge­biet sein, ohne zeit­li­che Beschrän­kung, und wird sich nach Koope­ra­tion mit Regie­run­gen, inter­na­tio­na­len Agen­tu­ren und Poli­zei­kräf­ten umse­hen, mit dem Ziel, den Han­del, die ritu­el­len Fol­tern und Morde von Kin­dern für immer zu unterbinden.
6. Um diese Kom­mis­sion, ihre Augen­zeu­gen, Beamte und Beweis­ma­te­ria­lien zu schüt­zen, wer­den die Auf­zeich­nun­gen die­ses Gerichts­falls „Das Volk gegen Ber­goglio et al.“ ab nun ver­sie­gelt sein. Aus­nah­men kön­nen durch spe­zi­elle ein­stim­mige Auto­ri­sie­run­gen des Gerichts gewährt wer­den. Die Jury Mit­glie­der, die bis­lang in die Gerichts­pro­zesse ein­be­zo­gen waren, sind hier­mit von ihren Pflich­ten befreit und es wird ihnen für ihre Mühen gedankt.
7. Damit wird der Fall „Das Volk gegen Ber­goglio et al.“ geschlossen.
Her­aus­ge­ge­ben vom gericht­li­chen Kon­zil des Inter­na­tio­na­len Com­mon Law Gerich­tes für Gerech­tig­keit, Brüssel

19. July, 2014

https://www.youtube.com/watch?v=M5dkEj4_45E&feature=youtu.be

 

 

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