33 Fragen an deinen Impfarzt

33 Fragen an Ihren Impf-Arzt Basisfragen.

Diese Fragen können schon vorab per Fax oder Email an deinen Impfarzt gesendet werden, damit er/sie sich auf das kommende Impfberatungsgespräch vorbereiten kann. Gegebenenfalls kann ja der Thermin nach hinten verschoben werden, sollte der Arzt diese Fragen nicht beantworten können. :-)

 

  1. Ich hätte gerne einen Beipackzettel (oder Fachinformation) zum Impfstoff. Kann ich den von Ihnen bitte jetzt einsehen bzw. zur Einsicht mitnehmen?

  2. Stimmt es, dass Aluminium, Formaldehyd, Quecksilber, Antibiotika oder genetisch veränderte Stoffe in Impfstoffen enthalten sind? Ist das 100% unbedenklich für mein Baby?

  3. Als wie sicher würden Sie persönlich Impfungen wirklich bezeichnen? (auch Contergan galt lange als ‚sicher‘)

  4. Welche Aussage können Sie zur erwarteten Verträglichkeit u. möglichen Nebenwirkungen konkret zu meinem Kind machen? Verordnen Sie medizinische Untersuchungen, die Rückschlüsse auf die zu erwartende Verträglichkeit meines Kindes ziehen lassen (z. B. Allergien gegen Inhaltsstoffe wie Hühnereiweiß, andere Unverträglichkeiten o. ä.)? Oder lassen Sie es einfach drauf ankommen, ob alles gut vertragen wird...?

  5. Stimmt es, dass bei Impfungen ein anaphylaktischer Schock mit Todesfolge drohen kann?

  6. Welche Nebenwirkungen sind möglich bei der _______ - Impfung?

  7. Welche Impfreaktionen gelten als normal? Gibt es auch ‚vorerst unsichtbare Schäden‘, die sich nicht unmittelbar zeigen? Sind diese auch wirklich unbedenklich fürs Kind oder besteht ein Risiko auf spätere Schäden?

  8. Gibt es in Ihrer Praxis negative Erfahrungen mit frisch geimpften Kindern? Bitte ggf. um Beispiele und ehrliche Antwort.

  9. Impfungen stimulieren ja da das Immunsystem, oder? Kann es passieren, dass neben einer kurzfristigen Stimulierung auch eine chronische (Über-)Stimmulierung erfolgt (ASIA-Syndrom)? Welche Auswirkungen könnte das auf den Organismus haben?

  10. Aus welchen Gründen dürfen z. B. immungeschwächte Kinder nicht geimpft werden? Kann eine Impfung eine negative Wirkung auf das Immunsystem eines Kindes haben?

  11. Haben geimpfte Kinder ein verbessertes Immunsystem und sind allgemein weniger krank?

  12. Sind Geimpfte aufgrund der Impfung gesünder als Ungeimpfte?

  13. Gibt es Alternativen und gleichwertige, ergänzende Maßnahmen zum Impfen um Infektionskrankheiten zu mildern, lindern oder zu verhindern? Wenn ja, welche? (Vitamin D, Entgiftung, Erhöhung Mineralstoffhaushalt, etc.)

  14. Ist mein Kind durch die Impfung gegen den Ausbruch der geimpften Krankheit geschützt? Weitergehende Fragen

  15. Wirkung: Allgemein wird der Erfolg der Impfungen mit dem Rückgang vieler Infektionskrankheiten belegt. Skeptiker sagen jedoch, dass wenn man sich die Erkrankungs- und Todesfallstatistiken genauer ansieht, dann beginnen die Massenimpfungen i. d. R. erst dann, wenn die Kurven schon Jahre oder jahrzehntelang gefallen sind. Wie erklären Sie sich das und ist das dann noch ein schlüssiger Beleg? Gibt es weitere Belege?

  16. Lebendimpfungen (wie bei Masern-Mumps-Windpocken-Röteln) erzeugen lt. Impfliteratur „eine leichte Variante der entsprechenden Krankheit und hinterlassen beim Impfling einen Schutz gegen die echten Viren“. Frage: Kommt es in der Natur überhaupt vor, dass ein Kind gleichzeitig an diesen 4 Krankheiten (Masern, Mumps, Windp., Röteln) erkrankt?

  17. Impfstatus vs. Immunstatus! Löst eine Impfung nur eine Antikörperreaktion aus oder auch einen Schutz gegen die impfpräventable Erkrankung? Belege bitte!

  18. Impfschäden-Dunkelziffer: In der Literatur wird eine Dunkelziffer von Impfschäden (d. h. Anteil nicht gemeldeter Schadensfälle) von bis zu 95% (!) erwähnt. Was bedeutet das für das tatsächliche Risiko beim Impfen meines Kindes und für wie vertretbar halten Sie das Risiko unter diesem Gesichtspunkt wirklich?

  1. Meist wird darauf verwiesen, dass beim Impfen der Nutzen höher als das Risiko sei, belegt durch sogenannte Nutzen-Risiko-Analysen. Kennen Sie solche Analysen, haben Sie schon mal eine gelesen und können Sie mir eine als Beispiel zur Einsicht zur Verfügung stellen?

  2. Plötzlicher Kindstod (SIDS): in vielen Fällen kam es laut Literatur zu SIDS in kurzen Abständen vorher zu einer Impfung. Kann ein Zusammenhang mit der Impfung ausgeschlossen werden? Wenn ja, warum und wie sind die Belege?

  3. Können frisch Geimpfte für eine bestimmte Zeit Überträger eben dieser geimpften Krankheit sein? Wenn ja, wie lange? Unter welchen Umständen? Heißt das, dass geimpfte Kinder andere Kinder anstecken können? Gibt es wissenschaftliche Studien dazu?

  4. Impfversager: Lt. Robert-Koch-Institut (RKI) gibt es bei der Masern-Impfung statistisch 8% Impfversager. Heißt das, dass also jeder zwölfte Geimpfte gar nicht gegen Masern geschützt ist und trotz Impfung die Krankheit bekommen kann?

  5. Nachweis über Unbedenklichkeit nach dem Gesetz (Stand 2016) ist eine Impfung eine Körperverletzung, der der Impfling oder dessen Vormund, also meistens die Eltern, zustimmen müssen. Ist es da nicht berechtigt, nach Nachweisen zu verlangen, dass die vorsätzliche Einbringung von Krankheitserregern (oder Teile von ihnen), Nervengiften (Quecksilber, Aluminiumverbindungen) und potentiell allergenen Substanzen (z. B. Fremdeiweiße) in einen gesunden Organismus unbedenklich ist?

  6. Adjuvantien: In Impfstoffen sind Wirkstoffverstärker (u. a. Aluminiumsalze) enthalten, über die Berichte zu finden sind, dass sie Allergien, Störungen des zentralen Nervensystems, u. a. auslösen können. Können Sie das bestätigen? Und was bedeutet das für das geimpfte Kind?

  7. Laut Dr. Yehuda Shoenfeld, ein israelischer Forscher zu Autoimmunerkrankunen, gibt es 4 konkrete Personengruppen, die nicht geimpft werden sollten wegen erhöhter Risiken auf Autoimmunphänomene (z. B. allergische Reaktionen, familiäre Disposition). Können Sie (schriftl.) bestätigen, dass mein Kind in keine der vier Gruppen gehört?

  8. Ist es wahr, dass die in Europa aufgegebene Polio-Schluckimpfung in extremen Einzelfällen dauerhafte Lähmungen im Sinne einer Impfpoliomyelitis ausgelöst hat (laut Wikipedia). Und ist das beim jetzigen Impfstoff ausgeschlossen?

  9. Schwangerschaft: Impfungen sollen doch das Immunsystem stärken. Schwangere zu impfen ist aber offenbar umstritten. Können Impfungen denn schädlich für Mutter oder Fötus sein?

  10. Behörden und Impfstoffhersteller verstehen unter „Wirksamkeit einer Impfung“ den dadurch gestiegenen Antikörper-Titer, der auch für die Zulassung herangezogen wird. Bedeutet diese Tatsache dann tatsächlich auch einen nachweislichen gesundheitlichen Vorteil für den Geimpften? Wenn ja, wie ist dieser und wie ist er dokumentiert?

  11. Ist es wahr, dass bei Studien zu Gardasiel (HPV) ein Placebo-Präparat verwendet wurde, das potentiell toxische Stoffe enthielt (Aluminium) und somit gar kein ‚echtes Placebo‘ war? Grenzt das nicht an Betrug?

  12. Verdacht auf Impfschaden, der von Ärzten abgestritten wird: ‚Bitte um schriftl. Begründung, warum die beschriebenen Symptome nicht von der verabreichten Impfung kommen können?

  13. Herr Doktor, ich kann schwer beurteilen, ob das Risiko beim Impfen höher ist als beim Nicht- Impfen. Wenn Sie mir aber zum Impfen raten, sind Sie bereit, persönlich die Verantwortung zu übernehmen, sollte es zu Folgeschäden aus der Impfung kommen und übernehmen Sie die Haftung für alle Risiken, die daraus entstehen können, wenn der Staat nicht zahlt?

  14. Wenn Sie die Verantwortung nicht übernehmen. Wer trägt denn dann die Verantwortung?

  15. WIR als Eltern tragen letztlich die Verantwortung und SIE als Arzt wollen, dass wir unser Kind impfen lassen. Dann habe ich folgenden Kompromissvorschlag: Wir teilen uns das Risiko. WIR, die Eltern übernehmen 50% des Risikos und SIE als ARZT persönlich übernehmen 50% der Verantwortung und ggf. Kosten. Das wäre doch fair. Wären Sie bereit, diese Risikoteilung schriftlich zu bestätigen? Wenn nein, warum nicht? 

 

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